11.05.2018
Fotostrecke zum Katholikentag 2018

11.05.2018
Katholikentag 2018

21.04.2018
Tag des offenen Klosters!

17.04.2018
Schwestern feiern ihr Ordensjubiläum!

Das war ein besonderes Erlebnis für unsere Jubilarinnen! Einen herzlichen Empfang, blühende Kirsch- und Magnolienbäume und eine große Gastfreundschaft erlebten 25 Jubilarinnen bei den Katharinenschwestern, wo sie mit Pater Klemens Nodewald zu den Exerzitien waren. Am Jubiläumstag fand morgens gegen 7:30 Uhr bei strömendem Regen der große Aufbruch zum Mutterhaus statt mit vielen geschmückten Autos; die Schwestern wurden dort erwartet zum Frühstück, zu den Laudes und zum „Kränzen“. Bei inzwischen strahlendem Sonnenschein zogen 11 Priester mit der Schar der auch aus den anderen Häusern angereisten Jubilarinnen in die festlich geschmückte Mutterhauskirche ein. Das von unserem Mutterhauschor gesungene „Veni Sponsa Christi“ weckte sofort Erinnerungen  an die erste Profess.IMG_0049

Pater Michael Plattig OCarm sagte im Anblick der großen Schar der Jubilarinnen:“… wir haben hier 2665 Jahre gelebtes Ordensleben vor uns“. Er sprach im Hinblick auf den Katholikentag vom Frieden in und um uns, den auch Franziskus in seinen Schriften immer wieder angemahnt hat. Der Auszug der Jubilarinnen nach dem Gottesdienst und den Glückwünschen von Sr. Sherrey Murphy, selbst Goldjubilarin, Sr. M. Herbertis, Provinzoberin und Herrn Rahe von der Weggemeinschaft ging unter dem altbekannten Chorgesang des Magnificat direkt in die Gratulation über.

IMG_0111 Am festlichen Kaffeetisch überraschten Kindertanzgruppen aus Senden-Bösensell alle Schwestern und Gäste mit anmutig dargebotenen Tänzen. Nach vielen guten Begegnungen und Gesprächen machten sich unsere Jubilarinnen dann auf den Weg in ihre Heimatkonvente.

14.12.2017
Alle Jahre wieder… Ein lebendiger Adventskalender

NordwaldeAlle Jahre wieder lädt der ‚Lebendige Adventskalender’ in Nordwalde dazu ein, die Zeit vor Weihnachten als eine ganz besondere Zeit zu erfahren, zu spüren, worum es geht: Um die Vorbereitung auf das Kommen Gottes, um Gemeinschaft, Innerlichkeit und Frieden.

Natürlich haben auch wir Schwestern im St. Franziskushaus uns mit eingebracht!

Auf Wunsch der Pfarrgemeinde gestalteten wir am 08. Dezember in unserer Cafeteria den „Lebendiger Adventskalender“

Unser Thema war: Mit Maria auf dem Weg zu Jesus!

Adventlich leben – den Verheißungen Gottes trauen, wachsam sein – wie Maria

Adventlich leben – unterwegs sein, bereit sein – wie Maria

Adventlich leben – Zeugnis geben, versöhnt leben – wie Maria

Alle Schwestern – soweit es möglich war – versammelten sich nach der Vesper in der Cafeteria. Nach und nach kamen etwa 30 Gäste aus der Gemeinde dazu. Jung und Alt, frühere Mitarbeiterinnen und Kinder tummelten sich in der Cafeteria. Es wurde eng, aber alle bekamen einen Platz. Der jüngste Gast war 15 Monate alt.

Nach der besinnlichen Einheit kam es zu einem gemütlichem Beisammensein bei Kaffee, Glühwein,Nordwalde 1

Kakao etc. Es war ein schönes und reges Miteinander.

Sr. Maria dankte am Schluss allen Mitwirkenden für ihr Mittun und allen,

die gekommen waren, dass sie so aufmerksam zu hörten.

20.11.2017
TAUWERK e.V. aus Berlin zu Gast in Münster !

Die Mauritzer Franziskanerinnen Sr.M.Hannelore und Sr.M.Juvenalis, die seit 25 Jahren in Berlin leben, waren Anfang November zu Gast auf dem FranziskusCampus und berichteten über ihren Hospizdienst TAUWERK e.V., den sie 1997 gründeten, um schwer kranke und sterbende Menschen mit AIDS zu unterstützen und zu begleiten. Am Abend des 7. November nutzen Zuhörer aus dem St. Franziskus-Hospital und aus dem Mutterhaus die Gelegenheit zum Austausch in den Räumen der Philosophisch-Theologischen Hochschule, und am 8. November diskutierten Sr. Hannelore und Sr. Juvenalis mit den Mittelkursen der Pflegeschule. Wir danken den Schwestern sehr herzlich für ihren Besuch und die sehr persönlichen und bewegenden Einblicke in ihre Arbeit! – Eine neue Chance, mit Sr. Hannelore und Sr. Juvenalis ins Gespräch zu kommen, wird sich im Mai 2018 ergeben, wenn TAUWERK anlässlich des Katholikentages wieder zu Gast im St. Franziskus-Hospital sein wird.

Beeindrucken durch ihren Einsatz für die Hospizarbeit mit AIDS-Kranken in Berlin: die Mauritzer Franziskanerinnen Sr. Hannelore (3.v.r.) und Sr. Juvenalis (5.v.r.)

Beeindrucken durch ihren Einsatz für die Hospizarbeit mit AIDS-Kranken in Berlin: die Mauritzer Franziskanerinnen Sr. Hannelore (3.v.r.) und Sr. Juvenalis (5.v.r.)

07.11.2017
Trödelmarkt – „Mehr Raum für Nähe“

Trödelmarkt-Spenden für die Kinderklinik

Vasen, Dekoration und viele weitere schöne Dinge hatten die Ordensschwestern der Mauritzer Franziskanerinnen im Oktober für einen Trödelmarkt zur Verfügung gestellt. Für eine Spende für „Mehr Raum für Nähe“ konnten die Besucher mitnehmen, was ihnen gefallen hat.  Insgesamt sind dabei 610,38 Euro zusammen gekommen und wurde auf 650 Euro aufgerundet, womit ein weiterer Quadratmeter der neuen Kinderklinik umgebaut und kindgerecht gestaltet werden kann. Dr. Ansgar Klemann, Kaufmännischer Direktor, bedankte sich herzlich bei den Ordensschwestern für ihre tatkräftige Unterstützung.DSC_0005

 

27.10.2017
„Mein Herz schlägt für Vielfalt!“

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Am Sonntag, dem 22.10 2017 fand am Brandenburger Tor in Berlin eine Großdemonstration mit etwa 12000 Teilnehmern statt. „Gegen Hass und Rassismus im Bundestag, lautete das Motto dieser Demonstration, deren Ziel es war, die Abgeordneten zu erinnern, dass der Bundestag keinen Raum bieten darf für Äußerungen, die Hass und Rassismus in jedweder Form zum Ausdruck bringen.

03.08.2017
Wahl der neuen Provinzleitung!

Neue Provinzleitung ist gewählt!

Vom 30. Juli bis 5. August 2017 fand im Mutterhaus der Franziskanerinnen von Münster-Mauritz der erste Teil des Provinzkapitels statt.

Von links nach rechts: Schwester M. Gabriele Löpenhaus, Schwester M. Herbertis Lubek, Schwester Sherrey Murphy (Generaloberin), Schwester M. Otgundis Aagten, Schwester Leemary Sebastian, Schwester M. Hiltrud Vacker.

Das Provinzkapitel ist die höchste beschlussfassende Instanz der der deutschen Provinz zu der 454 Schwestern gehören. Im Kapitel wird die jeweilige Provinzleitung gewählt und über die inhaltlichen Fragen, die für die kommenden vier Jahre von Belang sind, entschieden. Die 24 Delegierten der Provinz wählten unter dem Vorsitz der Generaloberin Sr. Sherrey Murphy am 3.08.2017 die neue Provinzleitung. Zur Provinzoberin wurde Schwester M.Herbertis Lubek wiedergewählt. Neue Provinzvikarin wurde Schwester M. Otgundis Aagten. Als Provinzrätinnen gehören nun Schwester M. Hiltrud Vacker, Schwester Leemary Sebastian und Schwester M. Gabriele Löpenhaus dem neuen Leitungsteam an.

Vom 13.-24. August 2107 werden die Delegierten im zweiten Teil des Kapitels über wichtige Sachfragen und  Schwerpunkte der Schwestern in der Deutschen Provinz beraten und entscheiden.

21.07.2017
Franziskus-Relief am St. Franziskus-Hospital

Einsegnung Franziskus-Relief am St. Franziskus-Hospital

Ein bronzenes Franziskus-Relief, das vor Jahrzehnten bereits im alten Eingang des Krankenhauses angebracht war, hat vor Kurzem am FranziskusCarré einen neuen Platz gefunden. Gemeinsam mit der gegenüberliegenden Franziskus-Statue wird der Eingangsbereich des St. Franziskus-Hospitals nun würdig eingerahmt.

Vertreter des Hospitales, Ordensschwestern der Mauritzer Franziskanerinnen und der Künstler Werner Jakob Korsmeier (3.v.r., vorne) mit seiner Familie freuen sich über den neuen Ort des bronzenen Reliefs am Haupteingang.

Impression vom Relief

Mit einem geistlichen Impuls, an dem auch der Künstler Werner-Jakob Korsmeier selbst teilnahm, wurde das Franziskus-Relief an seinem neuen Ausstellungsort eingesegnet. Viele Mauritzer Franziskanerinnen nahmen an der Feierstunde teil und freuen sich, dass das Kunstwerk wieder öffentlich wahrgenommen werden kann.

Werner-Jakob Korsmeier fertige das ca. 500 kg schwere Relief 1975/1976 im Auftrag des Generalates für den Hospitaleingang an. Nach Umbauarbeiten wurde es für das Foyer zu groß und wurde eingelagert. Nun hat es seinen neuen Wirkungsort gefunden und grüßt alle Menschen, die den Haupteingang des Hospitals nutzen. Die zentrale Darstellung des Reliefs zeigt, wie Franz von Assisi durch einen Engel an Brust, Händen und Füßen die Wundmale Jesu empfängt. Daneben wird dargestellt, wie sich Franziskus mit besonderer Zuwendung um einen Kranken bzw. Aussätzigen kümmert.