Übersicht über die aktuellen Neuigkeiten

Neuheiten in unserem Altenheim St. Heriburg-Haus, Münster

 

 

 

 

„Meine lieben Pflegerinnen im St. Heriburg-Haus, das manuelle Pflegedokumentation ist seit heute Nacht 00.00 Uhr im ‚Museum’. Wir wagen einen mutigen Schritt, den Einstieg in die Pflegedokumentation per EDV mit einem mobilen und elektronischen Datensystem“.

Wie wird es gehen, es war doch eine zaghafte Frage. Aber die Gesichter zeigen es uns: „Wir machen mit und werden es schaffen“. So ist es auch gekommen. Motiviert, nach vorne blickend, konstruktiv, mutig gingen alle diesen Schritt mit und nach einer Woche Echtbetrieb dürfen wir sagen, dass wir auf gutem Wege sind. Aufgrund einer guten, individuellen und umfassenden Pflegeplanung ist die tägliche Leistungserfassung eine enorme Erleichterung. Zur Eingabe der erforderlichen Basisdaten haben wir in vielen Arbeitsgruppen, Besprechungen und Fortbildungen uns auf diese Umstellung vorbereitet. Manchmal hatten wir auch einen „Durchhänger“ und haben uns gefragt, wird es sich wirklich lohnen?

Doch schon heute – nach einer Woche – wagen wir zu behaupten, erste Lichtblicke sehen wir am Ende des Tunnels, die Leistungserfassung ist konkret, einfacher und schneller.
Vorteile sind u.E.:

  • Zeitnahe, vereinfachte Dokumentation mit schnellem Zugriff auf die aktuelle Bewohnerakte, da das mobile System fahrbar ist und zu den Bewohnern mitgenommen werden kann. Unser Ziel ist die Speicherung der Daten per EDV, die Folge ist eine weitestgehend, papierlose Einrichtung.

  • Zeitersparnis durch Vorgabe der beim Bewohner durchzuführenden Tätigkeiten in Form einer Auflistung, die dann nur abzuzeichnen sind.

  • Mehr Übersichtlichkeit und klare Zuordnungen zu den Aktivitäten des täglichen Lebens (AEDL).

  • Leserliches Schriftbild, weniger Schreibaufwand, keine doppelte Dokumentationsführung.

  • Mobile Visitenwagen verfügen über Li-Ionen-Akkus, die eine Betriebszeit von 12 Stunden sichern. So kann die Aufladung problemlos über eine Steckdose nachts erfolgen.

Schritt für Schritt werden wir weitere Vereinfachungen und mehr Übersichtlichkeit in das System einbringen. Doch der Einstieg stimmt uns vertrauensvoll und mutig, dass wir dadurch auch mehr Zeit für unsere Bewohner haben werden. Wenn wir dieses Ziel erreichen, ein hochgestecktes, hat sich die Anschaffung gelohnt.

Münster, 11. Juli 2010                                         Schwester M. Adelharda Sieve
                                                           (IbF, QM, Mutterhaus der Franziskanerinnen, Münster)

 

 

 


Auf den Spuren des heiligen Franziskus

 

 

 
Im Rahmen der Firmvorbereitung erlebten 56 Jugendliche gemeinsam mit ihren Katecheten einen beeindruckenden Tag im Kloster St. Mauritz in Münster.

Erwartungsvoll fuhr die Gruppe um 9.00Uhr nach Münster. Dort wurden sie im Mutterhaus der Franziskanerinnen von liebenswerten Ordensfrauen empfangen, die ihnen sowohl den heiligen Franziskus und die heilige Clara näher brachten als auch Einblicke in ihr Ordensleben gestatteten. 

Nach der Begrüßung und einem kurzen „warm up“ zeigten die Ordensfrauen einen informativen Film über das Leben und Wirken der Heiligen.

-Der im 13. Jahrhundert lebende Sohn eines reichen Tuchhändlers aus  Assisi, einem kleinen Ort in Umbrien /Italien wendet sich nach einschneidenden Kriegserlebnissen von dem Luxus der privilegierten Oberschicht ab ,um in völliger Armut

 Im Einklang mit der Natur zu leben .Nach einem Gotteserlebnis vor dem berühmten Kreuz in der verfallenen Kirche von San Damiano folgt Franziskus dem Ruf, die Kirche sowohl von innen als auch äußerlich zu erneuern .Er hilft fortan den Armen und Kranken und schützt die Natur. Viele junge Menschen folgen seinem Beispiel. Unter ihnen ist auch die heilige Clara. Schließlich wird er der Gründer des Franziskanerordens.-

Nach dieser Einstimmung wurde ein Stationen-Lauf im Garten des Klostergeländes durchgeführt. In Gruppen konnten die Jugendlichen an 8 Stationen die einzelnen Strophen des berühmten Sonnengesangs, in denen der Heilige die  Schöpfung  wie Sonne, Mond, Sterne, Wolken, Wind, Wasser, Pflanzen, Tiere, Menschen preist ,nachvollziehen. So wurden z. B. Erfahrungen von dunkel und hell vermittelt, Papierschiffchen gebastelt und im Wasser bewegt, ein meditativer Tanz durchgeführt, an ein selbst gefertigtes Kreuz eigene Notizen geheftet, Spiegelbilder zum Begriff Liebe gefertigt usw.

Nach dem verdienten Mittagessen und einer interessanten Führung durch das Kloster feierte man dann gemeinsam einen Gottesdienst, der von Pater Paul zelebriert wurde und in dem auch die aktuelle Weltmeisterschaft eine Rolle spielte.

Am Nachmittag erfuhren die Jugendlichen dann die Bedeutung des Taus. Es handelt sich hierbei um den letzten Buchstaben des hebräischen Alphabets der von den ersten Christen als Heilszeichen gebraucht wurde. Franziskus machte es zum Zeichen der Franziskaner: Weltweit leben heute 3Millionen Männer und Frauen in der franziskanischen Gemeinschaft .In der UNO sind sie als Vertreter der Menschen- und Schöpfungsrechte vertreten.

Die Jugendlichen reflektierten schließlich in Gruppen die Ereignisse und Erkenntnisse des Tages und fuhren nach einer sehr herzlichen Verabschiedung nach Sassenberg zurück.

Sicherlich werden die Eindrücke auch am Tag der Firmung am 26. Juni noch sehr lebendig sein zumal einige Schwestern ihre Teilnahme an diesem Fest zugesagt haben.                                                                                                                           Annette Irmler


Franziskanische Familie auf dem Ökumenischen Kirchentag in München

Auf dem Ökumenischen Kirchentag in München waren die Mitglieder der Franziskanischen Familie in vielen Bereichen zu entdecken: im Geistlichen Zentrum, im Cafe Sophie&Flori und bei Gebetszeiten im Franziskanerkloster St. Anna.

Etwa 120 Mitwirkende aus den verschiedensten franziskanischen Ordens-Gemeinschaften arbeiteten in der Ökumenisch-geschwisterlichen Netzwerkinitiative clara.francesco mit.
Das geistliche Zentrum in der Halle B2 war wie eine Wüstenlandschaft gestaltet. Fünf unterschiedliche Oasen luden zum Verweilen und Auftanken ein. Im Willkommensbereich würden die Besucher mit einem Becher frischen Wassers begrüßt. Die Einladung zu verweilen und auszuruhen wurde dankbar angenommen.

Auch der "Ort der Versuchung" wurde gut besucht und erhielt ein recht positives Echo. In drei Pavillons wurde dargestellt, was in unserer heutigen Zeit zu einer Versuchung werden könnte
-  ein Laptop zum kostenlosen Chatten,
- ein 100 € SChein auf einem Silbertablett und
- eine kleine Bar mit Alkohol, Schokolade und Chips...
Es ergaben sich viele intensive Gespräche und ebenso waren alle eingeladen, ihre Gedanken und Gefühle schritlich zu äußern.
Der zweite Teil des Geistlichen Zentrums befand sich im Ökumenischen Kirchenzentrum München-Riem, nur wenige Meter von den Messehallen entfernt. Das etwas andere Cafe Sophie&Flori lud zum Verweilen, Durchatmen und Stärken ein mit der "kalten Sophie" und dem "heißen Flori" - einem Apfelsaft mit Eiswürfeln oder einem heißen GEPA-Kaffee.

Ordensjubiläum in der Deutschen Provinz

Bei strahlendem Sonnenschein feierten 75 Jubilarinnen  am Sonntag, 18. April 2010 ihr Ordensjubiläum und zwar das 75. 65. 60. 50. und 25.  Beginn und gleichzeitig der Höhepunkt dieses Festtages war die  Eucharistiefeier  in der Mutterhauskirche zu Münster. Unter brausenden  Orgelklängen  zogen die Jubilarinnen in die Kirche ein.Pater Michael Plattig  O.Carm.  mit weiteren acht Priestern  in Konzelebration  stand dem Gottesdienst vor. In seiner Ansprache betonte er: „Gottes Treue und seine Liebe, das sind die Grundlagen dieses langen Lebens im Orden.“  Der Mutterhauschor unter Leitung von Herrn Hillenbrand gab der Feier einen gesanglich besonderen Rahmen, unter anderem erscholl  das festliche Magnificat, ein Lobgesang, den alle Schwestern täglich beten.

Es folgte ein Empfang mit Grußworten und Festreden durch  Schwester M. Birgitte Herrmann, Provinzoberin,  Schwester Sherrey Murphy, Generaloberin und Schwester M. Theodore, Leiterin der Weggemeinschaft. Zu vielen herzlichen Begegnungen und Gesprächen unter den fast 350 anwesenden Schwestern  kam  es bei den Mahlzeiten und auch zwischendurch.


Gegen  Abend ging es in vielfach geschmückten Autos wieder zurück in den eigenen Konvent, wo in den nächsten Wochen das Jubiläum mit den Angehörigen und Gästen gefeiert wird.

 


Einweihung des Schwesternaltenheims Maria Hilf in Telgte

 

 

Die neuen Gebäude sind fertig gestellt.  Schon  seit Januar leben rund 45  Schwestern dort und gestalten für sich ein  neues Zuhause. Die freundlichen Räume - am Einsegnungstag trotz Regen lichdurchflutet-, wurden gut angenommen  und die neuen Bewohnerinnen fühlen sich sehr wohl. Der Neubau bietet einen einfachen schlichten Komfort: Nasszellen an den Wohnräumen, ebenerdiger Eingang inklusive Aufzug. Jeweils 8 Schwestern teilen sich eine Küche, in der sie ab und zu selbst gern mal backen und  kochen. 

Wie Pfarrer Küppers in der Einweihungsfeier sagte: „ Wir segnen heute wohl das Äußere des Neubaus, doch jede Schwester segnet durch ihr Dasein und ihr Gebet das Innere des Hauses und ihr eigenes  Zimmer, so ist es gewiss: Die Schwestern nehmen  alle Anliegen der Kirche, der Gemeinschaft und insbesondere die Anliegen des St. Rochus-Hospitals mit in ihr Gebet.“

 


Meine Tage im Kloster

Seit Oktober 2007 studiere ich in Düsseldorf Kommunikationsdesign. In meinem Studium geht es darum, Kommunikationsmedien wie Zeitschriften, Bücher, Broschüren und vieles andere ästhetisch und inhaltsgerecht zu gestalten. Aber nun zum Kern dieses Berichtes: seit letzten November schreibe ich meine Diplomarbeit. Ich habe mir das Thema "Ordensfrauen" ausgesucht. Womit sich für viele die Frage stellt, warum eine Design-Studentin ein Buch über Ordensfrauen schreibt und gestaltet. Aber seit ich einmal in meiner Jugendfreizeit eine Schwester der Mauritzer Franziskanerinnen kennen lernen durfte, die einen ganz besonderen Beruf ausübte, lässt mich dieses Thema nicht mehr los. Diese Schwester arbeitete in einem Frauenhaus und betreute Zwangsprostituierte. Mit welchen Konflikten die Schwester dort zu kämpfen hatte, ehelose Keuschheit gelobt und Seelsorge für Zwangsprostituierte zu leisten, hat mich einerseits erstaunt, andererseits erschreckt und wiederum habe ich großen Respekt vor diesen – wenn man dem Klischee glauben sollte – angeblich »weltfremden« Nonnen. Seit diesem Tag weiß ich, dass Nonnen und Schwestern keineswegs weltfremd sind und man sollte nicht oberflächlich auf Klischees hören. Mit meiner Diplomarbeit möchte ich dem Leser die Augen öffnen. Ich möchte ihm zeigen, was für interessante, witzige und wertvolle Menschen unter der Ordenstracht stecken. Nachdem ich mich bislang eher mit der Theorie und Daten und Fakten beschäftigt habe, wollte ich das Leben einer Schwester auch einmal nah am Geschehen im Mutterhaus der Franziskanerinnen von Münster Sankt Mauritz erleben.

Am Donnerstag, 4. Februar 2010 ,ging es dann vom Rhein ins schöne Münsterland. Und sicherlich war bei dieser Reise auch etwas Nervosität dabei, denn ich konnte nicht einschätzen was mich dort erwartet. Aber ich war optimistisch und neugierig auf alles "Neue"... Sehr nette, offene Menschen begrüßten mich im Mutterhaus, so dass ich mich direkt wohl fühlte.  Zu den Essenszeiten lernte ich immer wieder andere Schwestern kennen, die über mich einiges wissen wollten, mir von sich erzählten und oftmals ihre Hilfe anboten. So ergab sich schnell die Möglichkeit, mit verschiedenen Schwestern Interviews und Gespräche zu führen. Ich traf mich unter anderem mit Schwester Arminda. Sie erzählte mir, wie das Leben im Orden sich in den letzten fünfzig Jahren veränderte, wie ihr Leben verlief und was sie an ihrem Leben mag. Während des Gesprächs wurde mir bewusst, dass die Klischees über Ordensfrauen auf dem Leben im Kloster vor fünfzig Jahren beruhen. Erschreckend eigentlich, denn wie ich sehen und erleben durfte, haben sich auch Ordensgemeinschaften weiterentwickelt und sind voll und ganz auf dem neusten Stand. Ich unterhielt mich mit weiteren Schwestern, die mir von ihrer Berufung erzählten und wie sie sich mit dem Gedanken, Ordensfrau zu werden, anfreundeten und umgingen. Es waren spannende und informative Interviews, aus denen ich viel erfuhr und wodurch ich meine erlernte Theorie endlich auch verstehen kann. Auch den Tagesablauf einer Schwester durfte ich am eigenen Leib erfahren. Das frühe Aufstehen machte mir in den ersten zwei Tagen sehr zu schaffen. Allerdings pendelte sich dieser Rhythmus schnell ein, so dass ich selbst am Sonntag, wo ich endlich etwas länger schlafen durfte, um halb sechs aufwachte. Aber nachdem ich am Freitag die Laudes aus einer der letzten Reihen erleben durfte, wusste ich wofür man morgen für morgen so früh aufsteht. Es war ein herrliches Bild: all die Schwestern mit grauen, schwarzen und weißen Schleiern und jede gleicht der anderen. Ein wahnsinniges Bild, was ich am Abend kurz vor der Vesper fotografisch festhielt. Auch der leise, hohe Gesang der Ordensfrauen war "Gänsehaut pur". Es ist ein schöner Start in jeden neuen Tag.

In diesen vier Tagen lernte ich eine ganze Menge über Franziskanerinnen und die Persönlichkeiten unter dem Habit. Ich wurde immer wieder überrascht, wie bodenständig und normal Schwestern doch sind. Und dabei ertappte ich mich oft selbst dabei, wie auch ich in Klischees dachte aber immer wieder eines besseren belehrt wurde. Mir wurden die Augen geöffnet und genau das werde ich mit meinem Buch in Angriff nehmen:  dem Leser die Augen über Orden und ihre Mitglieder zu öffnen, denn nichts ist, wie es scheint. Ich werde berichten, was für wertvolle Arbeit durch Schwestern und Nonnen geleistet wird und dass dies keineswegs in Vergessenheit geraten soll.

Einen ganz lieben Dank sende ich den Schwestern, die mir für Gespräche zur Verfügung standen, mir Bücher herausgesucht haben und sich im Archiv für mich bemüht haben. Schwester Hiltrud möchte ich für die außergewöhnliche Gastfreundschaft und die tolle Betreuung danken. Die vier Tage haben mich für meine Diplomarbeit sehr weitergebracht.                   Ann Christin Krechting


Feier der Ersten Profess in der Mutterhauskirche

Am Fest der Darstellung des Herrn legte Sr. Franca Chiara in der mit zahlreichen Gästen gefuellten Mutterhauskirche ihre erste Profess ab. Neben ihrer Familie und Freunden waren Mitschwestern aus vielen Konventen angereist.

In einer schlichten, aber zugleich beeindruckenden Feier band sich Sr. Franca Chiara für den Zeitraum von zunächst zwei Jahren an die Lebensform und die Ordensgemeinschaft der Mauritzer Franziskanerinnen.

In seiner Predigt wies Pater Michael Baumbach darauf hin, dass es in dieser Lebensform nicht darum gehe, „das Leben durchzustylen“, wie es uns in unserer Gesellschaft oft als erstrebenswert nahegebracht wird, sondern sich dem Leben anzuvertrauen in der Hoffnung, dass Gott selbst den Menschen in seiner Liebe trägt und zur Entfaltung bringt.

Damit sei dieser Lebensentwurf  alles andere als langweilig – er führe genau an die Quellen, aus denen unser Leben Vielfalt und Lebenskraft gewänne.

Nach dem Gottesdienst lud die Noviziatsleiterin Sr.Martinild alle Anwesenden zur franzikanischen Begegnung in den Speisesaal des Mutterhauses ein. In lockerer Atmosphäre war reichlich Gelegenheit, Sr. Franca Chiara zu gratulieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Sie freue sich, so machte Sr. Franca Chiara den Anwesenden deutlich, über die bisher erfahrene Wegbegleitung und werde Mitte Februar in der Bischof-Hermann-Stiftung in Muenster ihre neue  Arbeit aufnehmen.


Schwester M. Juvenalis erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande

 

 

Am 22. Januar 2010 bekam Schwester M. Juvenalis durch die Berliner Senatorin Carola Bluhm

den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland am Bande verliehen.

Ausgezeichnet wurde ihr langjähriges Engagement in der AIDS-Hospizarbeit, das sie auch mit dem Eintritt in das Rentenalter fortgesetzt hat.


In ihrer Laudatio wies die Senatorin darauf hin, wie wichtig es sei, nicht nach dem “Woher?” der Infektion zu fragen, sondern den

Erkrankten ohne Vorbehalte die Hilfe zu leisten, die sie brauchen, um in Würde leben und in Würde sterben zu können.

Dies sei die Überzeugung, mit der Sr.M.Juvenalis, die beiden hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und die über 30 ehrenamtlichen Hospizhelfer /-innen ihren Dienst seit Jahren praktizieren und finde in der Ordensverleihung eine entsprechende Anerkennung.